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Aktuell - Highlights des Monats März

Lesen Sie diesen Monat (zum Archiv früherer Highlights):

Eine Übersicht zu weiteren aktuelle Meldungen finden Sie bei OekoDok Aktuell: Presse.

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WebSite des Monats:
Zeitarchiv zur Biotechnologie
Diese Website zur landwirtschaftlichen Biotechnologie und der Diskussion über gentechnisch veränderte Organismen ist zwar von Syngenta gesponsert, das Bemühen um Vollständigkeit und Objektivität wird aber deutlich erkennbar. checkbiotech.org sammelt und verfasst täglich mehrere Meldungen zu Themen wie Sicherheit, Gesellschaft & Wirtschaft, Biodiversität oder Forschung, die auch als Newsletter bestellt werden können. Mehr...

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Internet-Meldung des Monats:

  • Grist Magazine - 4.4.2002 - Jones, Lisa
    Wie Bogotá zu einer lebenswerten Stadt wurde
    Berüchtigt für Drogen, Gewalt, Kriminalität, Verkehrschaos und Smog ist die Hauptstadt Kolumbiens dank zweier unkonventionell denkender Bürgermeister heute ein vortreffliches Beispiel urbaner Entwicklung. Die Stadt sollte nicht nur für Verkehr und Geschäfte da sein, sonder vor allem für die Bewohner. Mit massiven Einschränkungen des Autoverkehrs, Subventionierung von alternativen Verkehrsmitteln und der Förderung von FahrradfahrerInnen und FussgängerInnen hat als Nebeneffekt auch noch gleich die Umwelt profitiert (Bericht in Englisch).
  • The Independent - 24.3.2002 - Lean, Geoffrey
    Modifizierte Gene in Nutzpflanzen werden mit Sicherheit «entwischen»
    Eine Studie der EU-Umweltagentur [http://reports.eea.eu.int/environmental_issue_report_2002_28/en] bestätigt die Befürchtungen, dass fremde Gene aus GVOs weiterverbreitet werden - und zwar sowohl schneller als auch über grössere Distanzen als angenommen. So würden auch biologisch angebaute Nahrungsmittel verschmutzt, denn derzeit sei «eine Kontamination unvermeidlich». In Grossbrittannien will man zunächst die Resultate der laufenden Feldversuche abwarten - bei diesen wird allerdings der Pestizidverbrauch getestet, nicht der Genfluss (Meldung und Studie in Englisch).
  • ENN - 2.4.2002
    Umwelt-Gerichtshof als Lösung der Umweltprobleme?
    Umwelt- und Rechtsexperten der U.N.-Universität Tokio schlagen vor, analog zur WTO auch eine Welt-Umweltagentur ins Leben zu rufen - inklusive Umwelt-Gerichtshof. So könnten die globalen Umweltprobleme angegangen und den über 500 Übereinkommen ein Rahmen geschaffen werden. Auch wäre die Umweltgesetzgebung einheitlicher und damit voraussagbarer zu handhaben. Das gegenwärtige «System» wird auch von Umweltorganisationen als «zu kompliziert und immer schlimmer werdend» beurteilt (Meldung in englisch).

Weitere aktuelle Meldungen finden Sie bei ETC., unserer Internet-Presseschau.

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